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	<title>Nanette Scriba - Nanette Scriba</title>
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	<title>Nanette Scriba - Nanette Scriba</title>
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		<title>Allgemeine Zeitung Mainz</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/allgemeine-zeitung-mainz-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 12:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 23. Februar wurde ein neuer Bundestag gewählt. Doch bei vielen Bundesbürgern, die im Ausland leben, kamen die Briefwahlunterlagen nicht oder verspätet an. Die gebürtige Mainzerin Nanette Scriba - Malerin und Songpoetin kann ein Lied davon singen.</p>
<p>Von Silke Kaul-Fritz</p>
<p>The post <a href="https://nanette-scriba.de/allgemeine-zeitung-mainz-3/">Allgemeine Zeitung Mainz</a> first appeared on <a href="https://nanette-scriba.de">Nanette  Scriba</a>.</p>]]></description>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mainzerin erhält Stimmzettel erst drei Wochen nach der Wahl</h3>				</div>
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									<p class="PreformattedText"><strong><span lang="EN-US">Nanette Scriba lebt während des Winters auf den Kapverden. Die „eiligen Wahlunterlagen“ </span><span lang="EN-US">erreichen sie erst am 18. März. Über ein ungutes </span><span lang="EN-US">Gefühl und ein Leben im Paradies.</span></strong></p><p>Von Silke Kaul-Fritz</p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Mainz. Am 23. Februar wurde ein neuer </span><span lang="EN-US">Bundestag gewählt. Aber nicht jeder konnte </span><span lang="EN-US">seine Stimme abgeben. Bei vielen </span><span lang="EN-US">Bundesbürgern, die im Ausland leben, kamen </span><span lang="EN-US">die Briefwahlunterlagen einem Bericht der </span><span lang="EN-US">Tagesschau zufolge nicht oder verspätet an. </span><span lang="EN-US">Die Malerin und Musikerin Nanette Scriba </span><span lang="EN-US">kann ein Lied davon singen. Die gebürtige </span><span lang="EN-US">Mainzerin lebt und arbeitet während des </span><span lang="EN-US">Winters auf den Kapverden vor der Westküste </span><span lang="EN-US">Afrikas.</span><span lang="EN-US"> </span></p><p class="PreformattedText"><strong><span lang="EN-US">Briefunterlagen im November in Wiesbaden beantragt</span></strong></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Auf Facebook postet sie am 18. März ein Bild. In die Kamera hält Scriba zwei </span><span lang="EN-US">Briefumschläge mit dem Aufdruck „eilige Wahlunterlagen“. Sie sind angekommen. Dass </span><span lang="EN-US">sie überhaupt noch Post erhalten würde, damit hat Scriba eher nicht gerechnet. </span><span lang="EN-US">„Insofern war es dann doch fast eine freudige Überraschung &#8211; aber nur fast“, sagt sie </span><span lang="EN-US">gegenüber dieser Redaktion. Wenn Nanette Scriba in Deutschland ist, dann wohnt sie </span><span lang="EN-US">im Rheingau. Nach 35 Jahren in der Mainzer Altstadt zogen sie und ihr Mann wegen e</span><span lang="EN-US">ines „unangenehmen Investors“ weg. Deshalb musste die Künstlerin ihre </span><span lang="EN-US">Briefwahlunterlagen auch in Wiesbaden beantragen. Das sei am 25. November </span><span lang="EN-US">geschehen. Losgeschickt wurden die Unterlagen, so berichtet Scriba, am 3. Februar, </span><span lang="EN-US">kamen aber laut Poststempel erst am 10. März auf der Insel an. </span><span lang="EN-US">„In der ersten Februarhälfte habe ich fast täglich im Postamt nachgefragt. Als dann klar </span><span lang="EN-US">wurde, dass die Zeit auf keinen Fall mehr reichen würde, waren wir schon sauer“, </span><span lang="EN-US">erzählt Scriba, die sich fragt, warum es nicht möglich ist, über das Internet zu wählen. </span><span lang="EN-US">„Die Digitalisierung in Deutschland lässt halt wirklich zu wünschen übrig.“ Auch die für </span><span lang="EN-US">die Kapverden zuständige deutsche Botschaft in Lissabon habe sich außerstande </span><span lang="EN-US">gesehen, weiterzuhelfen. Beim Wahlamt in Wiesbaden will sie jetzt nochmal nachhaken.</span></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Auf die Frage, ob es generell schwierig sei, auf der Insel Post zu bekommen, antwortet </span><span lang="EN-US">die Künstlerin: „Ja, das ist immer eine Zitterpartie. Als wir uns früher ein </span><span lang="EN-US">Nachrichtenmagazin nachschicken ließen, kam es vor, dass wir über die in den Artikeln </span><span lang="EN-US">erwähnten Politiker höchst erstaunt waren &#8211; um dann festzustellen, dass das Heft ein </span><span lang="EN-US">ganzes Jahr lang unterwegs war!“ Es ist das erste Mal, dass sie nicht wählen konnte. </span><span lang="EN-US">„Und das hat sich gar nicht gut angefühlt“, erklärt sie. Das Wahlergebnis findet sie </span><span lang="EN-US">„ungut &#8211; vor allem der Zuspruch, den eine rechtsextreme Partei erhalten hat“.</span></p><p class="PreformattedText"><strong><span lang="EN-US">Entschleunigung vor der Küste Westafrikas</span></strong></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Die Kapverdischen Inseln liegen im Atlantischen Ozean, ungefähr sieben Flugstunden </span><span lang="EN-US">von Deutschland entfernt. Wer nach der Inselrepublik Kap Verde googelt, findet </span><span lang="EN-US">traumhafte Bilder von feinen Strände und grünen Bergketten. Die Inseln liegen 460 </span><span lang="EN-US">Kilometer vor der Küste Westafrikas und 1.500 Kilometer südlich der Kanaren. Hier </span><span lang="EN-US">verbringen Scriba und ihr Mann seit 2006 die Wintermonate. „Wir frieren so ungern, und </span><span lang="EN-US">hier ist es immer sommerlich“, sagt sie. Die Entdeckung der Insel war quasi Zufall. „Uns </span><span lang="EN-US">hat interessiert, was es südlich der kanarischen Inseln noch so gibt.“ Sie liebt an ihrem </span><span lang="EN-US">Winterdomizil das „gewaltige Licht, den tosenden Atlantik und die Farben Afrikas“. </span><span lang="EN-US">Zudem finde man hier Entschleunigung. </span></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Auf der Insel malt sie und findet Inspiration. „Es ist das Licht, das mich triggert, weil es </span><span lang="EN-US">die Farben so spektakulär leuchten lässt, die Figuren so plastisch modelliert und so </span><span lang="EN-US">herrliche schwarze Schatten wirft“, sagt sie. Scriba lebt in einem gemieteten Haus am </span><span lang="EN-US">Meer, wo es auch schon mal sein kann, dass Delfine vorbeispringen oder ein Wal </span><span lang="EN-US">auftaucht. </span><span lang="EN-US"> </span></p><p class="PreformattedText"><strong><span lang="EN-US">Vater war Organist und Kantor an der St. Johanniskirche</span></strong></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Nanette Scriba ist mit Musik und Malerei aufgewachsen. Ihr Vater Hanswolf Scriba war </span><span lang="EN-US">Kantor und Organist an der St. Johanniskirche in Mainz und ihre Mutter Eleonore </span><span lang="EN-US">Malerin. Nach dem Abitur studierte sie Kunsterziehung und Kunstgeschichte und </span><span lang="EN-US">begann parallel eine Karriere als Sängerin mit französischen Chansons und eigenen </span><span lang="EN-US">deutschsprachigen Liedern. Scriba trat im In- und Ausland auf. </span><span lang="EN-US"> </span></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Das musikalische Kapitel hat sie allerdings abgeschlossen. „Mein künstlerischer </span><span lang="EN-US">Kompass ist mittlerweile voll auf die Malerei ausgerichtet“, sagt sie. Nur bei ihren </span><span lang="EN-US">Vernissagen spielt sie den ein oder anderen Song. Scriba malt gerne Menschen. Auf den </span><span lang="EN-US">Kapverden sei sie zur Figürlichkeit zurückgekehrt. „Denn neben Licht und Farben sind </span><span lang="EN-US">es vor allem die Menschen hier, die mich faszinieren, die Fischerfrauen, die Kinder beim </span><span lang="EN-US">Spielen, das alltägliche Leben in den Gassen.“</span></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US">Malt sie auch Mainzer Motive? „Nein“, antwortet Nanette Scriba, „wahrscheinlich ist mir </span><span lang="EN-US">die Stadt viel zu vertraut, als dass sie mich noch zum Staunen bringen könnte &#8211; bei mir </span><span lang="EN-US">eine wesentliche Voraussetzung für malerische Inspiration.“</span></p><p class="PreformattedText"><span lang="EN-US"> </span></p>								</div>
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				</div><p>The post <a href="https://nanette-scriba.de/allgemeine-zeitung-mainz-3/">Allgemeine Zeitung Mainz</a> first appeared on <a href="https://nanette-scriba.de">Nanette  Scriba</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>stuz</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/stuz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 12:24:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine vielseitige Künstlerin</p>
<p>Die in Mainz geborene Musikerin und Malerin Nanette Scriba lebt die Hälfte des Jahres auf den Kapverdischen Inseln und malt dort,<br />
inspiriert von Licht, Farben und Menschen.</p>
<p>von Inken Paletta</p>
<p>"Meine vier Geschwister und ich sind mit<br />
Chormusik, Instrumenten und Kunst auf-<br />
gewachsen, denn mein Vater war Kantor und<br />
Organist an der Mainzer Johanniskirche, meine<br />
Mutter eine leidenschaftliche Malerin“, erzählt<br />
Scriba. Während ihrer Schulzeit am Rabanus-<br />
Maurus-Gymnasium in Mainz lernte sie Geige<br />
und brachte sich selbst das Gitarrespielen bei.<br />
Ihre Leidenschaft für französische Chansons<br />
entstand während mehrerer Familienurlaube in<br />
Südfrankreich. „Mit der Zeit habe ich mir ein<br />
großes Repertoire an Chansons, zum Beispiel<br />
von George Brassens oder Catherine Le Fores-<br />
tier, angeeignet und bin damit auch öffentlich<br />
aufgetreten“, erzählt sie. Nach dem Abitur be-<br />
gann Scriba ein Studium der Kunsterziehung<br />
und Kunstgeschichte an der Universität Mainz<br />
und startete parallel auch als Chansonsängerin<br />
durch. Neben französischen Chansons hat es ihr<br />
auch die Musik von Singer-Songwritern wie<br />
Paolo Conte, Leonard Cohen oder Suzanne Vega<br />
angetan. „Außerdem haben mich die ironisch-<br />
frechen Songs von Nina Hagen inspiriert. Ihre<br />
Songs zu interpretieren, war für mich als Kanto-<br />
rentochter, aber auch als Musikerin ein Befrei-<br />
ungsschlag“, erzählt sie schmunzelnd.</p>
<p>Poesie verpackt in Musik</p>
<p>Ihr erstes Album mit französischen Chansons er-<br />
schien 1981. Ein Jahr später gewann sie beim<br />
weltweit ausgeschriebenen Chansonwettbewerb<br />
der Alliance Francaise in Paris in der Kategorie<br />
Europa den ersten Preis. Mit der Zeit wuchs in ihr<br />
der Wunsch, sich auch deutschsprachigen Texten<br />
zu widmen und einen eigenen Stil zu entwickeln.<br />
Sie begann deutsche Lyrik und Gedichte zu verto-<br />
nen. Später fasste sie den Mut, eigene Songs zu<br />
schreiben. „Deutsche Texte sind sperrig. Sie zum<br />
Klingen zu bringen und den Esprit der französi-<br />
schen Chansons zu transportieren, war anfangs<br />
eine Herausforderung“, erinnert sie sich. Musika-<br />
lisch kombiniert Scriba gerne verschiedene Stile:<br />
So treffen poetische Chanson-Einflüsse auf Pop<br />
und Jazz. „Meine Lieder handeln von dem, was<br />
ich erlebt habe. Sie erzählen von magischen Mo-<br />
menten, skurrilen oder faszinierenden Begeg-<br />
nungen, aber auch von Melancholie oder weni-<br />
ger schönen Dingen.“ Gerne spielt Scriba in ihren<br />
Songs auch mit Humor und Ironie. „Mein Lied<br />
über die Schickis nimmt beispielsweise die Pro-<br />
miwelt auf die Schippe“. Nach einem Kontaktstu-<br />
dium der „Popularmusik“ an der Musikhochschu-<br />
le Hamburg folgten erste Auftritte im deutschen<br />
und ausländischen Fernsehen, zum Beispiel 1994<br />
in einer großen chinesischen Fernsehshow. Ein<br />
Jahr später strahlte das polnische Fernsehen ein<br />
halbstündiges Special über sie aus. Ihre Version<br />
der Barockarie „Cold Song“ schaffte es sogar<br />
schon als Hintergrundmusik, neben Songs von<br />
Sting, Klaus Nomi und Sindad O’Connor, in eine<br />
Tatort-Folge und wurde 2014 bei der Präsentati-<br />
on der Herbst-Winter-Kollektion von Dominic<br />
Louis auf der New York Fashion Week verwendet.<br />
Mit dem Sänger und Pianisten Dirk Raufeisen<br />
stand Scriba zudem als Duo auf der Bühne und<br />
veröffentlichte drei Alben, darunter das Album<br />
„Mit brennender Geduld“ (2001). Außerdem trat<br />
sie mit ihrer Band auf, zu der neben Raufeisen<br />
auch die Musiker Dirko Juchem (Saxophon) und<br />
Tobias Schirmer (Schlagzeug) gehörten.</p>
<p>Die Kapverden als Inspirationsquelle</p>
<p>Auf die Kapverden, eine Inselgruppe im Atlanti-<br />
schen Ozean, verschlug es Scriba im Jahr 2005<br />
hingegen eher zufällig. „Mein Mann und ich ver-<br />
bringen den Winter gerne in wärmeren Gefil-<br />
den.“ Inzwischen ist die kapverdische Insel Maio<br />
ihr zweites Zuhause. Die restliche Zeit lebt sie<br />
auf einem Weingut in Wiesbaden-Frauenstein<br />
im Rheingau. „Das besondere Licht, die Farben<br />
und die Anmut der Menschen auf den Kapver-<br />
den haben mich begeistert und motiviert, wie-<br />
der Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen.<br />
Seitdem widme ich mich ausschließlich der Ma-<br />
lerei“, verrät Scriba. Am liebsten malt sie an ih-<br />
rem großen Tisch mit Blick aufs Meer, anfangs<br />
mit Aquarellfarben. Heute bevorzugt sie Acryl.<br />
„In Acryl zu malen gibt mir Freiheit. Ich kann<br />
endlos korrigieren und übermalen. Meine Figu-<br />
ren werden dadurch plastischer. Der Hinter-<br />
grund dagegen verschwimmt wie beim Aquarell<br />
durch eine spezielle Lasurtechnik“, erzählt sie.<br />
Inspiration für neue Bildideen findet sie in eige-<br />
nen Fotografien, die sie auf ihren Streifzügen<br />
über die Insel sammelt. Doch die Kapverden bie-<br />
ten nicht nur ein paradiesisches Bild, erklärt sie.<br />
„Viele Menschen außerhalb der Hauptstadt le-<br />
ben oft in Armut. Die jungen Leute in der Stadt<br />
dagegen sind meist perfekt gestylt und haben<br />
alle ein Smartphone. Diese Gegensätze möchte<br />
ich in meiner Malerei ebenso festhalten, wie die<br />
alltäglichen Momente des Lebens auf der Insel.“</p>
<p>The post <a href="https://nanette-scriba.de/stuz/">stuz</a> first appeared on <a href="https://nanette-scriba.de">Nanette  Scriba</a>.</p>]]></description>
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									<p>Eine vielseitige Künstlerin</p><p>Die in Mainz geborene Musikerin und Malerin Nanette Scriba lebt die Hälfte des Jahres auf den Kapverdischen Inseln und malt dort, inspiriert von Licht, Farben und Menschen.</p>								</div>
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									<p>von Inken Paletta</p><p>&#8222;Meine vier Geschwister und ich sind mit Chormusik, Instrumenten und Kunst aufgewachsen, denn mein Vater war Kantor und Organist an der Mainzer Johanniskirche, meine Mutter eine leidenschaftliche Malerin“, erzählt Scriba. Während ihrer Schulzeit am Rabanus-Maurus-Gymnasium in Mainz lernte sie Geige und brachte sich selbst das Gitarrespielen bei. Ihre Leidenschaft für französische Chansons entstand während mehrerer Familienurlaube in Südfrankreich. „Mit der Zeit habe ich mir ein großes Repertoire an Chansons, zum Beispiel von George Brassens oder Catherine Le Forestier, angeeignet und bin damit auch öffentlich aufgetreten“, erzählt sie. Nach dem Abitur begann Scriba ein Studium der Kunsterziehung und Kunstgeschichte an der Universität Mainz und startete parallel auch als Chansonsängerin durch. Neben französischen Chansons hat es ihr auch die Musik von Singer-Songwritern wie Paolo Conte, Leonard Cohen oder Suzanne Vega angetan. „Außerdem haben mich die ironisch-frechen Songs von Nina Hagen inspiriert. Ihre Songs zu interpretieren, war für mich als Kantorentochter, aber auch als Musikerin ein Befreiungsschlag“, erzählt sie schmunzelnd.</p><p>Poesie verpackt in Musik</p><p>Ihr erstes Album mit französischen Chansons erschien 1981. Ein Jahr später gewann sie beim weltweit ausgeschriebenen Chansonwettbewerb der Alliance Francaise in Paris in der Kategorie Europa den ersten Preis. Mit der Zeit wuchs in ihr der Wunsch, sich auch deutschsprachigen Texten zu widmen und einen eigenen Stil zu entwickeln. Sie begann deutsche Lyrik und Gedichte zu vertonen. Später fasste sie den Mut, eigene Songs zu schreiben. „Deutsche Texte sind sperrig. Sie zum Klingen zu bringen und den Esprit der französischen Chansons zu transportieren, war anfangs eine Herausforderung“, erinnert sie sich. Musikalisch kombiniert Scriba gerne verschiedene Stile: So treffen poetische Chanson-Einflüsse auf Pop und Jazz. „Meine Lieder handeln von dem, was ich erlebt habe. Sie erzählen von magischen Momenten, skurrilen oder faszinierenden Begegnungen, aber auch von Melancholie oder weniger schönen Dingen.“ Gerne spielt Scriba in ihren Songs auch mit Humor und Ironie. „Mein Lied über die Schickis nimmt beispielsweise die Promiwelt auf die Schippe“. Nach einem Kontaktstudium der „Popularmusik“ an der Musikhochschule Hamburg folgten erste Auftritte im deutschen und ausländischen Fernsehen, zum Beispiel 1994 in einer großen chinesischen Fernsehshow. Ein Jahr später strahlte das polnische Fernsehen ein halbstündiges Special über sie aus. Ihre Version der Barockarie „Cold Song“ schaffte es sogar schon als Hintergrundmusik, neben Songs von Sting, Klaus Nomi und Sindad O’Connor, in eine Tatort-Folge und wurde 2014 bei der Präsentation der Herbst-Winter-Kollektion von Dominic Louis auf der New York Fashion Week verwendet.<br />Mit dem Sänger und Pianisten Dirk Raufeisen stand Scriba zudem als Duo auf der Bühne und veröffentlichte drei Alben, darunter das Album „Mit brennender Geduld“ (2001). Außerdem trat sie mit ihrer Band auf, zu der neben Raufeisen auch die Musiker Dirko Juchem (Saxophon) und Tobias Schirmer (Schlagzeug) gehörten.</p><p>Die Kapverden als Inspirationsquelle</p><p>Auf die Kapverden, eine Inselgruppe im Atlantischen Ozean, verschlug es Scriba im Jahr 2005 hingegen eher zufällig. „Mein Mann und ich verbringen den Winter gerne in wärmeren Gefilden.“ Inzwischen ist die kapverdische Insel Maio ihr zweites Zuhause. Die restliche Zeit lebt sie auf einem Weingut in Wiesbaden-Frauenstein im Rheingau. „Das besondere Licht, die Farben und die Anmut der Menschen auf den Kapverden haben mich begeistert und motiviert, wieder Pinsel und Farbe in die Hand zu nehmen. Seitdem widme ich mich ausschließlich der Malerei“, verrät Scriba. Am liebsten malt sie an ihrem großen Tisch mit Blick aufs Meer, anfangs mit Aquarellfarben. Heute bevorzugt sie Acryl. „In Acryl zu malen gibt mir Freiheit. Ich kann endlos korrigieren und übermalen. Meine Figuren werden dadurch plastischer. Der Hintergrund dagegen verschwimmt wie beim Aquarell durch eine spezielle Lasurtechnik“, erzählt sie. Inspiration für neue Bildideen findet sie in eigenen Fotografien, die sie auf ihren Streifzügen über die Insel sammelt. Doch die Kapverden bieten nicht nur ein paradiesisches Bild, erklärt sie. „Viele Menschen außerhalb der Hauptstadt leben oft in Armut. Die jungen Leute in der Stadt dagegen sind meist perfekt gestylt und haben alle ein Smartphone. Diese Gegensätze möchte ich in meiner Malerei ebenso festhalten, wie die alltäglichen Momente des Lebens auf der Insel.“</p>								</div>
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									<div align="left"><p><span style="color: #c4685f; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>&gt;</b></span><a href="https://turnus-media-verlag.de/stuz/2025/jan25/#page=27"><span style="color: #45505a; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>stuz</b></span></a><span style="color: #6f7880; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><b> 01/25</b></span></p></div>								</div>
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		<title>Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/allgemeine-zeitung-bad-kreuznach-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 22:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaftsausstellung der Malerin und Sängerin Nanette Scriba und der Skulpteurin Gabriele Köbler beim Kunstverein Ingelheim e.V.</p>
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									<p>Werke der Künstlerinnen Nanette Scriba und Gabriele Köbler sind ab dem 31. August in der Bahnhofstraße zu bewundern</p>								</div>
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									<p>INGELHEIM (red). Der Kunstverein Ingelheim freut sich, mit der Vernissage am Samstag, 31. August, um 19 Uhr in das zweite Halbjahr zu starten. Zu sehen sind Malereien und Skulpturen der Künstlerinnen Nanette Scriba und Gabriele Köbler. Nanette Scriba, die sich sowohl als Sängerin als auch als Malerin einen Namen gemacht hat, lebt seit vielen Jahren in den Wintermonaten auf den Kapverden. Die karge Inselwelt aus Wind, Sand und Sonne, umtost vom Atlantik, die Einheimischen, die sich trotz einfacher Lebensbedingungen mit so viel natürlicher Anmut und lässiger Würde durch ihren Alltag bewegen. Und so findet Nanette Scriba dort ihre schönsten Bildmotive: Kreolische Fischerfrauen, Kinder beim Spielen in den Gassen oder am Strand, flüchtige Szenen des dörflichen Lebens. Mit klarem Pinselstrich verleiht die Künstlerin den Menschen Körperlichkeit und Präsenz, während sich ihr Umfeld aufzulösen scheint im alles überstrahlenden Licht Afrikas. Überhaupt, dieses Licht. Nanette Scriba macht es fühlbar. Mit leuchtenden Farben, mit dem durchscheinenden Weiß der Leinwände und der scharfen Konturierung der Schatten. Und sie bringt es jedes Frühjahr mit nach Deutschland, dieses Licht, eingefangen und festgehalten in ihren neuesten Werken. &#8230;</p>								</div>
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		<title>Journal Frankfurt</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/journal-frankfurt-07-20/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nanette Scriba, Sängerin und Malerin, entkam dem Paradies der Kapverden, das während der Corona-Pandemie zu ihrem Gefängnis wurde, und kehrte nach einer herausfordernden Evakuierung und Quarantäne zurück in den Rheingau, um sich in die neue Realität einzuleben. KÜNSTLERIN NANETTE SCRIBA ZURÜCK IM RHEINGAU Als die Idylle zum Gefängnis wurde Wer die Künstlerin vor den Wellen...</p>
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									<p>Nanette Scriba, Sängerin und Malerin, entkam dem Paradies der Kapverden, das während der Corona-Pandemie zu ihrem Gefängnis wurde, und kehrte nach einer herausfordernden Evakuierung und Quarantäne zurück in den Rheingau, um sich in die neue Realität einzuleben.</p>								</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">KÜNSTLERIN NANETTE SCRIBA ZURÜCK IM RHEINGAU</span>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Als die Idylle zum Gefängnis wurde</h2>				</div>
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									<p><strong>Wer die Künstlerin vor den Wellen des Atlantiks stehen sieht oder den Anblick ihrer kreolischen Aquarelle genießt, wünscht sich genau an diesen Ort. Nanette Scriba indes wollte nur raus aus dem Paradies, das für sie zum Gefängnis wurde.</strong></p><p>Die Sängerin und Malerin Nanette Scriba ist mit ihrem Ehemann Siegfried Schüller immer rund um Fastnacht geflüchtet, als sie noch in der Mainzer Altstadt wohnte. Damals war eine der kleinsten kanarischen Inseln Zufluchtsort für das Paar, um dort für Monate zu überwintern. Irgendwann zog es sie weiter in den Süden, und sie fanden ihr Domizil auf den Kapverden. Längst hatte die Sängerin, die ihre Fans mit einer ganz eigenen Definition eines deutschsprachigen Chansons begeistern konnte, wieder zurück zur Malerei gefunden. Schließlich studierte Scriba einst Kunst, und auf der Insel Maio inspirierten sie die Farben, die Menschen und die Lebensart zu ihren Acryl- und vor allem Aquarell-Zyklen „Unterwegs im Licht&#8220;. (www.nanette-scriba.de/bilderKapverden.html) „Leicht muten sie an, die Bilder der Scriba, und doch findet man etwas Hintergründiges, Tiefes in ihnen&#8230;&#8220;</p><p>Und so sind ihre Bilder ein von Schönheit getragenes malerisches Einverstandensein mit dem Moment&#8220;, stand nach einer Ausstellung der Bilder in Mainz in der örtlichen Presse.</p><p>Anfang November 2019 flogen Scriba und Schüller wieder vor die Küste Afrikas. Die Rückflugtickets waren auf den 5. April 2020 datiert. „Vor unserer Abreise auf die Insel war die Welt noch eine andere. Toll war sie auch da nicht, aber diese Herausforderung jetzt mit Corona ist schon eine heftige&#8220;, kommentiert Scriba die Lage. Zurück im Rheingau, wo sie jetzt lebt, und nach einer zweiwöchigen Quarantäne gilt es, sich in der sogenannten „neuen Wirklichkeit“ einzufinden. Im Interview mit dem TV-Magazin „SWR Aktuell Rheinland-Pfalz“ erzählte das Multitalent Anfang Mai vor wunderschöner Kulisse, wie die Idylle langsam zum Gefängnis wurde. „Es ist unheimlich schön hier, aber so langsam liegt die Betonung auf unheimlich, wir sitzen nämlich hier fest“, gab Scriba da zu Protokoll. Zumal auf der Nachbarinsel die Infektionszahlen stiegen, während Corona lange kein Thema war. Das machte die Deutschen aufgrund der medizinischen Versorgung vor Ort natürlich nervös. „Wir müssen versuchen rauszukommen&#8220; hieß die Devise. Kein einfaches Unterfangen. „Heiko Maas wäre sicherlich nicht vorbeigekommen, um uns abzuholen&#8220;, kann sich die charmante Sängerin eine kleine Spitze nicht verkneifen. Also galt es eine Alternative zu finden.</p><p>„Die zwei Plätze in einer niederländischen Rückholmaschine haben wir nur nach intensivem E-Mail-Kontakt mit diversen europäischen Botschaften und Honorarkonsulen bekommen“, sagte Scriba nach der Rückkehr dem JOURNAL FRANKFURT im Gespräch. „Die Zusage kam ziemlich überraschend, wir mussten dann innerhalb von zwei Tagen in Windeseile alle Gesundheitszertifikate und Reise-Sondergenehmigungen einholen.“ Das galt auch für das Schiff zur Hauptinsel Santiago, das derzeit wegen Corona eigentlich nur einmal wöchentlich – und das zu unregelmäßigen Zeiten &#8211; Waren transportieren darf. „Nach viel Konfusion, Transpiration, Panik und Stress haben wir es dann aber geschafft, konnten spät abends an Bord gehen und mit dem gespenstisch leeren Fährschiff nach Santiago übersetzen. Meine neuen Gemälde konnte ich nur zusammengerollt heim transportieren, meine ganzen Farbtuben habe ich aber auf der Insel zurückgelassen, man durfte nämlich nur einen Koffer und einen Bordcase mitnehmen.“ Die neuen Motive werden bei aller Schönheit für die Künstlerin immer einen Subtext haben.</p><p>23. Juni 2020, 13.40 Uhr<br /><strong>Detlef Kinsler</strong></p>								</div>
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		<title>Wiesbadener Kurier</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/wiesbadener-kurier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jun 2017 14:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nanette Scriba, Künstlerin und Song-Poetin aus Mainz, präsentiert ihre in den Wintermonaten auf den Kapverden entstandenen Aquarelle auf Leinwand in einer Ausstellung im historischen Riesenfasskeller des Weingutes Georg Müller Stiftung in Hattenheim und tritt dort auch als Interpretin französischer Chansons und eigener Balladen auf. Wiesbadener Kurier Sie bewegt sich in zwei  unterschiedlichen Welten, die sie...</p>
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									<p>Nanette Scriba, Künstlerin und Song-Poetin aus Mainz, präsentiert ihre in den Wintermonaten auf den Kapverden entstandenen Aquarelle auf Leinwand in einer Ausstellung im historischen Riesenfasskeller des Weingutes Georg Müller Stiftung in Hattenheim und tritt dort auch als Interpretin französischer Chansons und eigener Balladen auf.</p>								</div>
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									<p>Sie bewegt sich in zwei  unterschiedlichen Welten, die sie für sich privat in Einklang zu bringen versteht und die sie künstlerisch eindrucksvoll darzustellen weiß. Die Malerin und Songpoetin <strong>Nanette Scriba</strong> (Foto: Lutz Schulmann) präsentierte beide Talente jetzt im Kulturclub Blauer Salon in Achims Rat-Haus in Biebrich. Seit 2006 verbringt Scriba einen Großteil des Jahres auf den Kapverdischen Inseln. Hier findet sie Motive für ihre Malkunst. Zeit, sich der Abbildung des Lebens in Wiesbaden und dem Rheingau zu widmen, hat die gebürtige Mainzerin in den Monaten, in denen sie in Frauenstein wohnt. Die Auswahl ihrer Werke, die noch bis Oktober zu sehen sind, ist überschrieben mit „Unterwegs im Licht der doppelten Heimat&#8220;. Professor <strong>Franz Kluge</strong>, Experte für Kommunikationsdesign und Malerei, führte das Publikum bei der Vernissage in Scribas Kunst ein und bescheinigte ihren Bildern „etwas positiv Bühnenhaftes&#8220;. Malerei ist ein Genre der Künstlerin, das andere ist geprägt von Chansons, die tief in die Seele der Menschen hineinschauen. Ihr Song „Vernissage&#8220;, von Scriba zur Gitarre vorgetragen, passte denn auch hervorragend zum Abend im Blauen Salon, zu dem Ex-OB <strong>Achim Exner</strong>, Spiritus Rector des Blauen Salons, begrüßte. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten jeweils montags von 15 bis 18 Uhr besucht werden.</p>								</div>
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		<title>Wiesbadener Kurier</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/wiesbadener-kurier-11-15/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 14:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nanette Scriba, Künstlerin und Song-Poetin aus Mainz, präsentiert ihre in den Wintermonaten auf den Kapverden entstandenen Aquarelle auf Leinwand in einer Ausstellung im historischen Riesenfasskeller des Weingutes Georg Müller Stiftung in Hattenheim und tritt dort auch als Interpretin französischer Chansons und eigener Balladen auf. RHEIN MAIN PRESSE Wiesbadener Kurier/Lokales/Kultur / Kultur vor Ort Kultur vor...</p>
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									<p>Nanette Scriba, Künstlerin und Song-Poetin aus Mainz, präsentiert ihre in den Wintermonaten auf den Kapverden entstandenen Aquarelle auf Leinwand in einer Ausstellung im historischen Riesenfasskeller des Weingutes Georg Müller Stiftung in Hattenheim und tritt dort auch als Interpretin französischer Chansons und eigener Balladen auf.</p>								</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">Wiesbadener Kurier/Lokales/Kultur / Kultur vor Ort
Kultur vor Ort 03.11.2015</span>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Glorreiche Rheingau Tage in Hattenheim: Sängerin Nanette Scriba trägt französische Chansons und eigene Balladen vorGib hier deine Überschrift ein</h3>				</div>
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									<p>Von Birgitta Lamparth</p><p><strong>HATTENHEIM</strong> &#8211; Diese Woche packt sie die Koffer. Drei Große, drei Kleine. Und dann geht es damit auf die Kapverden, für ein ganzes halbes Jahr. Schon zum zehnten Mal verbringt die aus Mainz stammende, seit Kurzem in Frauenstein lebende Künstlerin und Song-Poetin Nanette Scriba die Wintermonate dort. Unter dem besonderen Licht und den starken Farben dort habe sie auch wieder begonnen, zu malen, erzählt sie. Und dort, in der Ferne, entstanden jene Aquarelle auf Leinwand, die ganz nah dran sind an ihrer Heimat.</p><p><strong>Französische Chansons<br /></strong></p><ul><li><strong>KUNST-KELLER<br /></strong>Die Dauerschau im historischen Riesenfasskeller des Weingutes Georg Müller Stiftung ist Mo-Fr 9-17 Uhr geöffnet. Die Ausstellung Nanette Scriba ist bis zum 15. März zu sehen.</li></ul><p>Bilder von Menschen auf dem Eisernen Steg in Frankfurt, ein Blick entlang der langen Wiesbadener Kurhauskolonnaden oder ein Triptychon auf die Mainzer Silhouette, von Kastel aus gesehen &#8211; all diese Impressionen sind derzeit im Hattenheimer, von Peter Winter geführten Weingut Georg Müller Stiftung zu sehen. Dort war Nanette Scriba jetzt mit ihrem zweiten, ebenso besonderen Talent zu Gast: Als Interpretin von französischen Chansons und eigenen Balladen.</p><p><strong>Handgemacht mit Gitarre</strong></p><p>Im Rahmen der „Glorreichen Rheingau Tage&#8220; kamen die Besucher so zu einem Abend, an dem Kunst, Musik, Wein und Kulinarik eine perfekte Verbindung miteinander eingingen. Letztere steuerte André Großfeld, Küchenchef der Villa Merton, mit großer Klasse bei, flankiert von herausragenden Erzeugnissen des Weinguts. Zu dem auch ein Kunstkeller von 1000 Quadratmetern gehört, den Galeristin Elvira Mann-Winter bei einer Führung vorstellte, die zeigte, wie gut Werke von Uli Böhmelmann oder Bernd Zimmer in einen historischen Riesenfasskeller passen.</p><p>Nanette Scriba entführte mit den Texten ihrer Chansons in die weite Welt: Natürlich nach Frankreich, „wo im wilden Lavendel die Ameisenbisse und die Küsse heiß auf der Haut brennen&#8220;; nach China, wo sie auf Einladung des Goethe-Instituts bei einer internationalen TV-Show einen Song auf Chinesisch sang; und natürlich auf die Kapverden mit einem portugiesisch-kreolischen Chanson. Eine Sängerin aber auch mit wunderbar zupackenden, poetischen Texten, die gerne auch Spitzen enthalten: Mit einer Satire auf den Kunstbetrieb in „Vernissage&#8220;, bei der „der Künstler schon gegangen ist &#8211; er will nicht länger stören&#8220;. Das Ganze mit eingängigen Kompositionen, ehrlich und handgemacht mit ihrer Gitarre. Wie wenig es manchmal doch braucht, um Musik von dieser Qualität zu erfinden. Und wie viel.</p>								</div>
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									<div align="left"><p><span style="color: #c4685f; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>&gt; </b></span><a href="https://nanette-scriba.de/wp-content/uploads/2023/11/17WiesbKurier3_11_15-scaled.jpg"><span style="color: #45505a; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>Wiesbadener Kurier</b></span></a><span style="color: #6f7880; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><b> 11/15</b></span><b></b></p></div>								</div>
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				</div><p>The post <a href="https://nanette-scriba.de/wiesbadener-kurier-11-15/">Wiesbadener Kurier</a> first appeared on <a href="https://nanette-scriba.de">Nanette  Scriba</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rhein Main Presse</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/rhein-main-presse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2015 13:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die vielseitige Mainzer Künstlerin Nanette Scriba, bekannt als Songpoetin und Malerin, präsentiert in der Galerie Rother Winter im Hattenheimer Weingut Georg Müller Stiftung ihre neuen Bilder, die urbane Szenen aus Wiesbaden, Frankfurt und Mainz beleuchten, vom 25. Oktober bis zum 15. März. IM PORTRÄT ﻿ NANETTE SCRIBA Hattenheimer Weingut Georg Müller Stiftung zeigt neue Werke...</p>
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									<p>Die vielseitige Mainzer Künstlerin Nanette Scriba, bekannt als Songpoetin und Malerin, präsentiert in der Galerie Rother Winter im Hattenheimer Weingut Georg Müller Stiftung ihre neuen Bilder, die urbane Szenen aus Wiesbaden, Frankfurt und Mainz beleuchten, vom 25. Oktober bis zum 15. März.</p>								</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">IM PORTRÄT</span>				</div>
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NANETTE SCRIBA Hattenheimer Weingut Georg Müller Stiftung zeigt neue Werke der Künstlerin</span>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Südliches Licht trifft auf die Region</h2>				</div>
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									<p>Von Birgitta Lamparth</p><p><strong>HATTENHEIM.</strong> Sie ist Songpoetin und Malerin gleichzeitig: Die aus Mainz stammende Künstlerin Nanette Scriba, Tochter eines Organisten und einer Malerin, hat offenbar beide Begabungen geerbt. Ihre zahlreichen TV-Auftritte und Konzerte bescheinigen ihr ein besonderes Talent für die gefühlvolle Ballade und das oft auch ironische Chanson. Nach zehn CD-Veröffentlichungen ist sie jetzt mal wieder in der Region mit einer Ausstellung zu erleben: Die Galerie Rother Winter im Hattenheimer Weingut Georg Müller Stiftung, Eberbacher Straße 7-9, präsentiert eine Ausstellung mit ihren neuen Bildern.</p>								</div>
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									<p style="text-align: center;">Nanette Scriba ist ein musika- lisch-künstlerisches Doppelta- lent. Foto: Nanette Scriba</p>								</div>
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									<p>Die Ausstellung, die vom 25. Oktober bis zum 15. März präsentiert wird, zeigt erstmals Stadtszenen aus Wiesbaden, Frankfurt und Mainz. Nanette Scriba, die die Wintermonate auf den Kapverden verbringt, taucht dabei unter anderem die Kolonnaden des Wiesbadener Theaters, eine Haltestelle an der Wilhelmstraße, den Eisernen Steg in Frankfurt, einen Blick vom Mainufer auf die Frankfurter Skyline oder ein Mainz-Panorama vom Kasteler Ufer aus gesehen, in ein besonderes Licht.</p><p>Ein Abend im Rahmen der „Jetzt Glorreichen Rheingau Tage“ (30. Oktober bis 8. November) führt die beiden Talente der Künstlerin wieder zusammen (siehe Infokasten).</p>								</div>
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									<p><em><strong>ZAHLEN &amp; DATEN<br /></strong></em><em>Die Ausstellung ist vom 25. Oktober bis zum 15. März zu sehen (Mo-Fr 10-17 Uhr).<br /></em><em>&#8211; Am Sonntag, 1. November, trifft ab 18 Uhr Sebastian Lühr, Küchenchef des Kronenschlösschens, auf die Chansonsängerin Nanette Scriba mit Canapées im Kunstkeller und einem Vier-Gang-Menü im historischen Riesenfasskeller. Zum Menü werden in Abstimmung die feinsten Weine des VDP-Weinguts kredenzt.<br />&#8211; </em><em>Der Abend im Weingut Georg Müller Stiftung kostet inklusive Konzert, kulinarischer Kunstführung, Vier-Gang-Gourmet-Dinner, Wein, Wasser, Kaffee, Digestif 125 Euro pro Person. Anmeldung per E-Mail an viola.mueller@georg-mueller-stiftung.de.</em></p>								</div>
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									<div align="left"><p><span style="color: #c4685f; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>&gt; </b></span><a href="https://nanette-scriba.de/wp-content/uploads/2023/11/16RheinMainPresse22_10_15.jpg"><span style="color: #45505a; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: large;"><b>Rhein Main Presse</b></span></a><span style="color: #6f7880; font-family: Arial,Helvetica,Geneva,Swiss,SunSans-Regular; font-size: small;"><b> 10/15</b></span><b></b></p></div>								</div>
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		<title>VivArt Winter</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/vivart-winter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2012 16:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzte Ausstellungsreihe von Nanette Scriba, die ihre Aquarell- und Ölbilder präsentierte, fand in der Galerie Lehner in der Mainzer Altstadt statt und konzentrierte sich auf das Leben und die Kultur der Kapverden. Musik, Kunst und Poesie Musik und Malerei machten schon immer einen großen Anteil im Leben der gebürtigen Mainzerin Nanette Scriba aus. Ihr...</p>
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									<p>Die letzte Ausstellungsreihe von Nanette Scriba, die ihre Aquarell- und Ölbilder präsentierte, fand in der Galerie Lehner in der Mainzer Altstadt statt und konzentrierte sich auf das Leben und die Kultur der Kapverden.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Musik, Kunst und Poesie</h2>				</div>
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									<p><em>Musik und Malerei machten schon immer einen großen Anteil im Leben der gebürtigen Mainzerin Nanette Scriba aus. Ihr Vater, ehemals Chorleiter und Organist der Johanniskirche, ihre Mutter, Malerin. Wohin hätte sie ihr Weg führen können, wenn nicht zur Kunst? Von Thomas Toth.</em></p>								</div>
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									<p>Als „sinnlich und zugänglich“ beschreibt Nanette Scriba ihre Aquarell- und Acrylbilder. Die Werke stellen den Zauber des Alltags auf den Kapverdischen Inseln dar, im Mittelpunkt immer die „zum Niederknien schönen“ dunkelhäutigen Bewohner der Inseln.</p><p>Mit der Musik nahm die Karriere der heutigen Malerin ihren Anfang. „Es waren die sommerlichen Reisen mit der Familie nach Südfrankreich, die mich damals inspirierten“, erinnert sie sich. Am Lagerfeuer begann Scriba damals Gitarre zu spielen und erste französische Lieder zu singen. „Meine Vorliebe für den Süden, ebenso meine Leidenschaft für die Chansons liegen in dieser Zeit begründet.“ Als Studentin, im Jahr 1981, veröffentlichte Scriba ihr erstes Album mit französischen Chansons, das von der „Zeit“ als „hervorragend“ gelobt wurde. Schon im darauf folgenden Jahr gewann sie den europäischen Chanson-Wettbewerb der Alliance française in Paris und belegte weltweit den zweiten Platz.</p><p>Nach dem Abschluss ihres Studiums in Mainz widmete Scriba sich fortan verstärkt der Musik und begann, eigene Lieder auf Deutsch zu schreiben und zu komponieren. Es folgten zahlreiche Auftritte in Funk und Fernsehen. Einmal wurde sie über das Goethe-Institut in eine Fernsehshow nach Peking geladen, in der sie ein Lied auf Chinesisch singen sollte. „Ich hatte nur einen Tag Zeit zum Lernen des chinesischen Textes, da habe ich mir die Übersetzung lautmalerisch aufgeschrieben und bis spät in die Nacht einstudiert“, erzählt sie lächelnd. Lieder auf Deutsch zu singen kam für sie zu Beginn ihrer Karriere gar nicht in Frage. „Es hat lange gedauert, bis ich den Mut dazu fand“, erklärt sie. Die französischen Chansons waren allerdings die beste Schule dafür. Scribas Stücke reichen von melancholischen Balladen bis hin zu ironisch-lustigen Stücken wie dem „Eso-Rap“, in dem sie Sprechgesang neu interpretiert und die Esoterik auf den Arm nimmt. „Es sind eigene Erlebnisse, die ich in meine Musik einbaue“, erklärt sie.</p><p>Scribas Bilder sprechen eine Sprache, die durch Farben und Licht ihren Ausdruck findet, sie wirken wie auf Leinwand gebrachte Poesie. „In der Musik wie in der Malerei geht es mir darum, den Zauber eines Momentes festzuhalten und Emotionen zu transportieren“, beschreibt sie ihre Motivation. 460 Kilometer vor der westafrikanischen Küste, auf den Kapverdischen Inseln, entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Malerei nach 20 Jahren neu. Seit dem Studium gab die Musik den Takt in ihrem Leben an, die Malerei bedeutete somit einen Neuanfang. Auf den Aquarell- und Ölbildern ist das Leben der exotischen und schönen Bewohner der Inseln in lebendigen Farben zu sehen.</p><p>Licht spielt eine entscheidende Rolle in Scribas Arbeiten, wobei der Fokus auf Dynamik und Bewegung liegt. Hintergründe wie Häuserfassaden sind meist nur reduziert dargestellt und scheinen sich im gleißenden Licht Afrikas aufzulösen. Im Gegensatz dazu steht die Anmut der Bewohner von Kap Verde, deren Gestik Scriba auf den Bildern detailliert ausarbeitet und durch plastische Darstellung zum Leben erweckt. „An einem Bild arbeite ich bis zu drei Wochen. Die Kapverdischen Inseln dienen mir dabei als Vorlage und Inspiration“, erklärt sie. Die Werke sind eigene Kompositionen und keine Abbilder der Realität. Mittlerweile ist ein Zyklus mit rund 80 Aquarell- und Ölbildern entstanden, in denen sich Scribas künstlerische Entwicklung deutlich abzeichnet. Mittlerweile verbringt die Mainzerin mehrere Monate im Jahr auf den Inseln im Zentralpazifik.</p><p>Vor kurzem endete ihre letzte Ausstellungsreihe „Unterwegs im Licht“ in der Mainzer Altstadt Galerie Lehner. Für ihre Werke erhielt Scriba aus der Presse durchweg positive Kritiken. Das öffentliche Interesse ist groß und ihre Kunst erfolgreich. „Daher werde ich in nächster Zeit meine Arbeit auf dem Gebiet der Malerei intensivieren“, so Scriba. Singen wird sie natürlich weiterhin, mittlerweile finden sich auch kapverdische Lieder in ihrem Repertoire. Weitere Ausstellungen sind in Aschaffenburg, im Rheingau und in der Fort Malakoff Passage geplant. Man darf gespannt sein, welche poetischen Momente uns Scriba in Zukunft noch liefern wird. Getreu ihrem Lied „Adieu les belles choses“, eine Anlehnung an einen Ausspruch von André Gide, lautet ihr Credo für die Zukunft „Bonjour les belles choses“ – „Willkommen, ihr schönen Dinge“.</p>								</div>
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		<title>Allgemeine Zeitung Mainz</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/allgemeine-zeitung-mainz-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Jun 2012 13:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ausstellung von Nanette Scriba, inspiriert von ihrem Aufenthalt auf den Kapverden, zeigt Aquarelle und Acrylbilder mit zarten Pastellfarben und Alltagsszenen in der Altstadt Galerie Lehnert in Mainz bis zum 15. Juni. AUSSTELLUNG Kapverdische Insel Maio inspiriert Nanette Scriba Flüchtigkeit des Augenblicks Von Vanessa Renner MAINZ. Leuchtend zarte Pastelltöne, ferne Sehnsuchtsmotive, die Ästhetik einzelner Augenblicke....</p>
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									<p>Die Ausstellung von Nanette Scriba, inspiriert von ihrem Aufenthalt auf den Kapverden, zeigt Aquarelle und Acrylbilder mit zarten Pastellfarben und Alltagsszenen in der Altstadt Galerie Lehnert in Mainz bis zum 15. Juni.</p>								</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">AUSSTELLUNG Kapverdische Insel Maio inspiriert Nanette Scriba</span>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Flüchtigkeit des Augenblicks</h2>				</div>
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									<p>Von Vanessa Renner</p><p>MAINZ. Leuchtend zarte Pastelltöne, ferne Sehnsuchtsmotive, die Ästhetik einzelner Augenblicke. Nanette Scriba transportiert sie mit ihren Werken von der Kapverdischen Insel Maio nach Mainz. Ihre neuen Arbeiten &#8211; Aquarelle und Acrylbilder &#8211; zeigt die Altstadt Galerie Lehnert bis zum 15. Juni. <br /><br />Seit ihrem ersten Aufenthalt auf Maio im Jahr 2005 verbringt Scriba, vielen als Chanson-Sängerin bekannt, die Wintermonate auf der Kapverdischen Insel. „Es ist die unglaubliche Fülle an Licht, die mich dort fasziniert&#8220;, erzählt Scriba. Dieses Licht findet sich in ihren Arbeiten wieder. So treten die Figuren, die ihre Bilder zeigen, plastisch hervor. Sie entwickeln durch den pastellig lichten Hintergrund eine beeindruckende Präsenz. Es sind Alltagsszenen aus dem Leben der Bewohner, die Scriba beobachtet und sammelt. „Ich fotografiere sehr viel&#8220;, schildert die Künstlerin ihre Vorgehensweise. „Aus den unterschiedlichen Eindrücken entwickle ich dann eine Bildidee.&#8220;</p><p><strong>„Poesie des Alltags&#8220;</strong></p><p>So das Mädchen, das sich auf einer Treppenstufe stehend, mit einem Arm an einem Gitter festhält. Ihr Blick, ihr Körper ist vom Gitter weg gewandt. Ihre Füße, überkreuzt, berühren gerade noch den Rand der Stufe. Nur ihr ausgestreckter Arm, gespannt vom Gewicht ihres nach vorne gebeugten Körpers, hält sie noch zurück. „Kre bai, kre fika&#8220;, aus dem Kreolischen übersetzt, „Möchte ich gehen, möchte ich bleiben&#8220; ist der Titel des Bildes. Es vermittelt die Flüchtigkeit eines Augenblicks mit Feinheit und Detailgenauigkeit. Gleich wird das Mädchen loslassen. Vielleicht wird sie sich aber auch umdrehen und bleiben.</p><p>„Es ist die Poesie des Alltags, die ich mit meinen Bildern einfangen möchte&#8220;, beschreibt Scriba ihre Arbeit. Diese Poesie der einfachen Dinge bleibe zu oft unbemerkt. „Auf den Kapverden finde ich Ruhe für einen offenen und frischen Blick auf das, was mich umgibt&#8220;, so die Künstlerin. Ihre Werke geben diesen Blick an den Betrachter weiter.</p><p><em>Altstadt Galerie Lehnert</em><br /><em>Kirschgarten 9</em><br /><em>Montag bis Freitag 11 &#8211; 18.30 Uhr, Samstag 11 bis 16 Uhr.</em></p>								</div>
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		<title>AZ Mainz / Wiesbadener Tagblatt</title>
		<link>https://nanette-scriba.de/az-mainz-wiesbadener-tagblatt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nanette Scriba]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 23:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Altstadtgalerie Lehnert in Mainz verbinden sich bei der Ausstellung &#8222;Movimento&#8220; die tiefgründigen, figürlichen Aquarelle von Nanette Scriba, die die Schönheit und den Moment zelebrieren, mit den ironischen, beweglichen &#8222;LowTech Instruments&#8220;-Skulpturen von Charly-Ann Cobdak, die den Betrachter in eine Welt voller Erfindungsgeist und spielerischer Technik entführen. ALTSTADTGALERIE Dynamische Arbeiten von Nanette Scriba und Charly-Ann...</p>
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									<p>In der Altstadtgalerie Lehnert in Mainz verbinden sich bei der Ausstellung &#8222;Movimento&#8220; die tiefgründigen, figürlichen Aquarelle von Nanette Scriba, die die Schönheit und den Moment zelebrieren, mit den ironischen, beweglichen &#8222;LowTech Instruments&#8220;-Skulpturen von Charly-Ann Cobdak, die den Betrachter in eine Welt voller Erfindungsgeist und spielerischer Technik entführen.</p>								</div>
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					<span class="elementor-heading-title elementor-size-default">ALTSTADTGALERIE Dynamische Arbeiten von Nanette Scriba und Charly-Ann Cobdak</span>				</div>
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									<p><em>Von Angelika Wende</em></p><p><strong>MAINZ.</strong> &#8222;Movimento&#8220;, Bewegung ist der Titel der aktuellen Ausstellung in der Altstadtgalerie Lehnert. Hier treffen zwei künstlerische Positionen aufeinander, wie sie verschiedener nicht sein können, und dennoch korrespondieren die Werke auf eine sinnhafte Weise miteinander. Zu sehen sind neue Originale der Mainzerin Nanette Scriba und faszinierende Maschinen mit dem Titel „LowTech Instruments&#8220; der Münchner Künstlerin Charly-Ann Cobdak.</p><p>Leicht muten sie an, die Bilder der Scriba, und doch findet man etwas Hintergründiges, Tiefes in ihnen. Auf Leinwand und Papier zeigt sich eine in zarte Tönung getauchte inszenierte Welt des Figurativen. Die Protagonistinnen, Mädchen und junge Frauen, deren Heimat die Insel Maio ist, posieren Modellen gleich, sind sich ihrer Schönheit bewusst. So wirkt auch die Bewegung der Figuren wie eine bewusst gesetzte Pose, verbindet sich harmonisch mit dem Spiel von Licht und Schatten und der Intensität der Farben. Scriba scheint fasziniert von der Geduld der Bewegung, vom Innehalten, vom memento mori, zitiert das Bild für Bild, leise, ohne aufdringlich zu sein. Und so sind ihre Bilder ein von Schönheit getragenes malerisches Einverständnis mit dem Moment &#8211; und das ist viel.</p><p>Spielerische Leichtigkeit, kluge Ironie und eine Leidenschaft für Maschinenteile und deren Konstruktion zum sich bewegenden Ganzen dominieren das Werk von Charly-Ann Cobdak. Hier nimmt die Lust am Erfinden Gestalt an. Und so kommen sie daher, ihre &#8222;LowTech Instrument&#8220;-Skulpturen, wie dem Erfindergeist entsprungen, maschinelle Zeugen eines Geistes, der die Lust am Bewegten verbindet mit der Lust am Erzählen. Die Maschinen tragen Titel wie „Kunstkritiker&#8220;, &#8222;Moving Sculpture&#8220;, „Kongolesische Buschmusikanten&#8220; oder „Tschaikowsky-Maschine&#8220;. Sie drehen sich, lassen Stimmen hören, machen Geräusche und spielen Musik.</p><p>Das ist ein Sammelsurium von gefundenem und zusammengefügtem, was nicht zueinander passt und doch im Kontext ein facettenreiches, stimmiges Ganzes ergibt und immer bewegt sich das Ganze. Die Inspirationsmaschine für blockierte Schriftstellerinnen „Die Klone der Bronte-Schwestern&#8220; fordert gar den Betrachter selbst zur Bewegung heraus, dialogisiert auf der Ebene von Körper und Geist, erfordert ein Bücken, um durch ein kleines Loch die sich um sich selbst drehende Schriftstellerin zu sehen. Cobdaks Fantasie kennt keine Grenzen, ihre Ironie ist sprühend und ihr handwerkliches Können beeindruckend.</p><p><em>Bis 7. September, Mo bis Fr 11 bis 18.30 Uhr, Sa 11 bis 16 Uhr.</em></p>								</div>
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